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Vorschau 2018
Ten Years After
Bereits 1960 traten die beiden Ten-Years-After-Gründer Leo Lyons und Alvin Lee gemeinsam in verschiedenen Gruppen auf, unter anderem  in Jayman, Mansfield und Atomities. Mit den Jaymans (mit Sänger Ivan Jay und Schlagzeuger Quickmire) spielten sie sehr erfolgreich in Hamburg. In dieser Zeit traten auch die Beatles im Hamburger Starclub auf. Später wurde Quickmire durch Ric Lee (nicht verwandt mit Alvin Lee) ersetzt. Nach Fernsehauftritten in der Saturday Night Sunday Morning Show wurden sie bekannter und tourten in der Gegend von Nottingham. Ihr (Kurzzeit-)Roadie Chick Churchill wechselte die Seite und setzte sich selbst an die Orgel. Der Clubmanager Chris Wright erkannte das musikalische Potenzial und verhalf zu Auftritten in diversen Clubs. Sie wollten ohne Ivan Jay bekannt werden und suchten nach einem passenden Namen. Die zehn Jahre aus dem Bandnamen beziehen sich anders lautenden Gerüchten zuwider aber weder auf Elvis Presley noch auf den Rock ’n’ Roll. Blues Trip, Blues Yards und Life Without Mother waren die ersten Ideen für einen Bandnamen. Dann las Leo in der Zeitung über „Zehn Jahre nach dem Ende der Wehrpflicht in U.K. …“ [1] und Ten Years After war entstanden.
Jeff Jensen Band (USA)
Viele werden diesen Musiker aus Green Valley (Kalifornien) nicht kennen, das macht es umso spannender ihn Live zu erleben, denn er ist ein echtes Erlebnis. Jeff Jensen lebte für einige Zeit in Chicago, wollte zurück in seine Heimat und auf dem Weg dorthin entschloss er sich einen Abstecher nach Memphis/TN zu unternehmen. Er kannte dort niemanden, hatte keinen Job und keinen Gig. Kaum dort angekommen sprach ihn Brandon Santini an ob er nicht als Gitarrist in seiner Band spielen will. Gesagt getan, danach kam eine Welle ins Rollen die bis heute anhält. Jeff gründete mit Bill Ruffino am Bass und Robinson Bridgeforth am Schlagzeug seine eigene Band und tourt seitdem Kreuz und Quer durch die USA.
Man sollte diesen Musiker einmal Live gesehen haben, erlebt haben. Jeff Jensen kann so richtig auf der Bühne ausflippen, sich austoben, nicht nur auf seiner Gitarre. Seine Shows können schon mal außer Rand und Band geraten. Seine Show balanciert Spektakulär zwischen Feuer und Eis.Blues, Soul und Roots Musik aus dem Herzen der USA besser gesagt aus dem Herzen der Musik: Memphis/Tennessee.
MODERN EARL (US)
Southern Roots/Rock
Ameriphonica Tour 2018
„If you like your rock hearty and your steak rare!“

Modern Earl ist eine sensationelle Live-Band. Die vier Musiker aus Nashville und Denver haben einen authentischen Southern Roots/Rock Sound, der sich zusätzlich vieler Elemente aus dem Bluegrass und Psychodelic Rock bedient. Seit 8 Jahren tourt Modern Earl in Europa und nach 1000+ Shows haben Sie sich auch in Deutschland Ihre Fans erspielt. Dazwischen entstanden 4 Studio Alben und 2016 auch eine Live CD, welche die Ungeschliffenheit und ausgiebige Energie der Band wiederspiegelt. Im Frühjahr 2018 erscheint die 6. Veröffentlichung “Ameriphonica” welche auf dieser Tour unermüdlich promotet wird! Die Erste Single der CD “Gone To The Country” erschien via neuem Video schon Anfang des Jahres und erreichte im Februar sofort Platz 1 “best new track of the week” bei Classic Rock Magazine , UK.
Christopher Earl Hudson, Ethan Schaffner, Ben Hunt und Dan Telander machen die Band zu einem energiegeladenen, musikalischen Feuerwerk, das bei jedem Konzert auf der Bühne gezündet wird. Musikalisch machen Sie keine Kompromisse und präsentieren einen
speziellen und authentischen Musikstil mit starken Gesangs- Harmonien und mächtigem Gitarrensoud! Die Musik ist beeinflusst von Led Zepp, The Allman Brothers, Merle Haggard bis zu Greatful Dead und sogar Metallica. Der Live-Spirit der Band ist nachhaltig und die dreistimmigen Harmonien zum rockigen Sound lassen den Zuschauer mit Gänsehaut zurück. Die Energie, die sich bei jedem Konzert auf das Publikum überträgt, macht Modern Earl – Konzerte zu einem einmaligen Erlebnis, das man wieder erleben möchte! Don’t miss this band – They rock hard! "Modern Earl delivers an emotional energy bomb of Home grown American Roots Rock from the first chord to the very last Beat of a heavy drum". ( Rookie/Rollings Stones Magazine ).
More info: www.modernearl.com
Quotes:
„If you like your rock hearty and your steak rare!“ Classic Rock Magazine
"This is where Rock marries Blues -they have an inevitable fling with Southern Rock, Modern Earl ignites a fire on stage!"( Made in USA, Magazine, France )
"Fazit: Modern Earl stehen ab jetzt in jedem Fall immer auf der T0-Do-Liste. Eine tolle energiegeladene und mitreißende Southern-Truppe" ( Sounds-Of-South.de ) "Modern Earl delivers an emotional energy bomb of Home grown American Roots Rock from the first chord to the very last Beat of a heavy drum"( Rookie/Rolling Stones Magazine)
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